S-Ex

S-Perfume

S-Ex - Parfum

Verfügbarkeit: Auf Lager

50 ml
98,00 €
Brand Beschreibung

Der Stoff für Mythen und Legenden.
Gegründet im März 2000 im D.U.M.B.O. (Down Under the Manhattan Bridge Overpass), einem Wohnviertel im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Sacre Nobi (Künstlername), geboren als Nobi Shioya, als Künstler, Bildhauer, Surfboard-Gestalter, etablierte S-Perfume als eine innovative Marke mit Kultdüften, wie: S-ex, 100% Love, 1499, und Musk-S.
2014 erschafft sich S-Perfume innerhalb der Intertrade Group neu, dank der Zerlegung des Wissens der traditionellen Parfumherstellung in seine Bestandteile und Kooperation mit Topnasen in einem emotionalen und zeitlich begrenzten Rahmen.
Im Gegensatz zu Düften aus Europa, den Vereinigten Staaten und dem Nahen Osten, sind die S-Perfume Düfte, durch die starke Bindung zu der kreativern „Surfkultur“, tief im pazifischen Raum verwurzelt.
Sacre Nobi mit seiner S-Perfume Marke ist heute ein Pionier beim Online-Verkauf. Angefangen hat Shioya mit dem Verkauf seiner Parfums, als er mit einem Sportsack voller kleinen S-Perfume Flakons ausgestattet, die Hardcore Surf-Shops in Südkalifornien besuchte. Diese Verkaufsidee hatte im pazifischen Raum und in Japan Erfolg, und so erschaffte er eine neue, exklusive Art des Parfumverkaufs.
S-Perfume Kollektion appelliert an alle Sinne, die Düfte rufen den weiten Pazifik herbei: minimalistisch und doch facettenreich, warm und kühl zugleich, das an das rhythmische Steigen und Fallen der Wellen, und das Geruch der üppigen grünen Küstenlandschaft erinnert.
Die Kollektion präsentiert sich jetzt in einem neuen, frischen Design, wodurch die Seele und der Spirit von S-Perfume eine absolut neue Ausdrucksform erreichen.

Düfte Beschreibung
Der Name S-ex ist eine Kurzform für „S-Perfume Extreme“. Die Idee hinter dem ersten S-Perfume Duft von 1997 war ein Duft, der der Samenflüssigkeit nachempfunden war. Die Idee dahinter war, den Duft S-ex mehr im Hinblick auf die Gestaltung als auf Inhalt aufzubauen. Im V Magazin, schrieb der Autor Chandler Burr einmal „ein meisterliches Nebeneinander von Elementen, die den Duft von Genitalien eines frisch schamponierten Raubtieres verströmen“.